Freiburgs erste Wahl für Ihr Webdesign

Am Freiburger » Münsterplatz entwickeln wir täglich neue Ideen und realisieren erfolgreiches Webdesign. Mit über 90% unserer Kunden arbeiten wir mehr als drei Jahre zusammen – ein Beleg für unsere Qualität und unseren Service in der Webentwicklung gleichermaßen.

Nicht unser Stil: Aufträge annehmen, abarbeiten, abrechnen. Statt dessen denken wir ständig mit, gerne auch quer, bisweilen weit voraus aber niemals vor.

Gerne laden wir Sie zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch zu uns in Freiburger Kornhaus ein.Termin vereinbaren

Gerade im »  Webdesign  kommt es darauf an, Innovationen von Inventionen zu unterscheiden – der Mehrwert bewirkt den Unterschied 
Wer liebt was er tut, dem gehen die Ideen nie aus. Fallen Sie mit Ihrer » Website positiv aus dem Rahmen. Wir zeigen Ihnen gerne wie.
Vom Start weg die besten Antworten auf die richtigen Fragen finden, » Erfolgsgeschichten beginnen meist schon vor der ersten Zeile Programmcode.
    Webdesign mit erfolgreicher Bildsprache  
Preußner K+D Webdesign aus Freiburg

Unsere Mission: Freude teilen

Intelligentes Webdesign ist für alle ein Vergnügen: Auftraggeber, Besucher und Entwickler einer Website.

Das Internet ist eindeutig das Medium mit den geringsten Publikationskosten. Die Kehrseite: Nirgendwo sonst ist die Informationsdichte vergleichbar groß oder zugespitzt formuliert, nirgendwo sonst ist die Konkurrenz um das Besucherinteresse härter. Die (sic!) Milliardärin Madonna – im Nebenberuf Popsängerin – hat nicht umsonst so treffend formuliert: Es ist völlige Zeitverschwendung etwas Mittelmäßiges zu tun. Und für das 2:0: der Köder soll dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Wollen Sie nicht im Ozean der mittelprächtigen Internetauftritte versinken, steht im Webdesign ein ganzes Arsenal an probaten Gegenmitteln für Sie bereit. Fangen wir mit dem Einfachsten an: der Text. Auf mehr als 99% aller Webweites findet sich Text. Und damit eine wunderbare Gelegenheit, sich positiv vom Wettbewerb zu unterscheiden. Ein Beispiel für die Macht der Bilder  haben wir direkt über diesem Abschnitt platziert. Diese beiden mächtigen Werkzeuge sind nur der Anfang. Im Abschnitt » Leistung finden Sie mehr.
1993 der NCSA Mosaic Browser ermöglicht den Internetzugang auch außerhalb von Forschungseinrichtungen und Universitäten. 1994:  unser erster Webserver  geht in Betrieb. 1995 sind die ersten Auftragsprojekte im Webdesign online. Vorneweg statt nur dabei.
Erlebnisse motivieren. Motivierte Besucher kontaktieren Sie, kaufen in Ihrem Online-Shopund damit wären wir doch schon beim nächsten Stichwort:
Erfolgreiches Webdesign findet und bindet Kunden. Wer im Wettbewerb die Nase vorn hat, entscheidet sich inzwischen online.
Wer ernten will, sollte säen. Für den „Return of Investment“ ist intelligentes Webdesign entscheidend. Ideen und Erfahrung vorausgesetzt, gelingt dies garantiert. Und mit der Erfahrung schließt sich der Kreis.

Webdesign | Responsive  | Webfonts |  User Interface

»Das Erfolgsrezept« im Webdesign gibt es nicht, wir empfehlen:

  • Nutzen optimieren, statt simpler Kostenreduzierung: gesparte Druckereibudgets online investieren
  • Von Spitzenköchen lernen: Die besten Zutaten garantieren das Geschmackserlebnis
  • Ziele definieren: Der Zweck bestimmt die Mittel
  • Gefunden werden durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM)
  • Integrierte Online Strategie: Responsive Webdesign + Social Media + Landing-Pages + E-Mail Marketing
Intelligentes Webdesign aus Freiburg

Was für uns zählt & womit Sie rechnen können

Handwerk ...

… hat für uns nichts Rückständiges, sondern bildet die Voraussetzung für Erfolg, gepaart mit Inspiration und Innovation.

Langfristig ...

Mit über 90% unserer Kunden arbeiten wir mehr als drei Jahre zusammen. Wir wissen genau: Erfolgreich sind wir nur gemeinsam.

Kundenbetreuung ...

ist bei uns Chefsache, so haben Sie stets den Entscheider als Gesprächspartner. 

Ein kleines Team ...

kann sehr flexibel auf Ihre Anliegen eingehen. Kurze Wege und flache Hierarchien sind bei uns garantiert.  

Manchmal ...

zaubern wir auch ein wenig, am liebsten ein Lächeln auf das Gesicht unserer Auftraggeber.

Launchdays ...

machen viele nervös. Dank guter Planung wird bei uns meist ein wenig gefeiert …

Webdesign Trends und Evergreens

Unter Conversion versteht man lt. Wikipedia: »die Umwandlung eines Werbekontakts in einen “Werbeerfolg“«. Bezogen auf das Webdesign steht also hinter Conversion die Umwandlung eines Seitenaufrufs in eine konkrete Kontaktaufnahme, meist über die Kontaktseite der jeweiligen Website. Ein kleines Rechenbeispiel kann Ihnen schnell deutlich machen, warum Conversion mindestens genauso wichtig für Ihren Erfolg ist, wie das Ranking in einer Suchmaschine. Nehmen wir an Ihre Website generiert in einem definierten Zeitraum 1000 Besucherkontakte. Von diesen nehmen 50 Besucher tatsächlich Kontakt mit Ihnen auf, so ergibt das eine Quote von 5%. Die Website Ihres Wettbewerbers hat ein deutlich schlechteres Ranking in den Suchmaschinen und daher im gleichen Zeitraum nur 600 Besucher, aber eine Conversionsquote von 10%. Damit kommt Ihr Wettbewerber auf 60 tatsächliche Kontaktaufnahmen.

Was können Sie tun um Ihre Conversionsquote zu erhöhen. Die erste Maßnahme erscheint trivial, ein kleiner Ausflug im Netz zeigt jedoch, dass diese Maßnahme auf vielen Websites noch längst nicht optimal umgesetzt ist. Die Rede ist davon, dass es zu jedem Zeitpunkt des Stöberns auf der Website mit nur einem Klick möglich sein muss ein Kontaktformular zu erreichen.

Bei erstaunlich vielen Websites scheitert dies bereits daran, das im Webdesign gar kein Kontaktformular vorgesehen ist, sondern höchstens ein sog. „mailto“-Link, der ein E-Mail-Programm aufruft. Eine große Zahl an Besuchern Ihrer Seite kann aber vielleicht gar kein E-Mail-Programm starten weil keines konfiguriert ist und der Besucher seine E-Mail per Webmailer bearbeitet. Ein anderer Teil Ihrer Besucher möchte das E-Mail Programm vielleicht gar nicht nutzen, weil er am Ihre Seite am Arbeitsplatz aufgerufen hat, die Kontaktaufnahme mit Ihnen aber eher privaten Charakter hat oder umgekehrt. Gutes Webdesign wird also stets darauf achten, ein leicht erreichbares Kontaktformular vorzusehen.

Die Forderung „jederzeit mit einem Klick“ erreichbar kann ebenfalls nur von einem relativ geringen Teil der Websites erfüllt werden. Bei den meisten Seiten verschwindet die Hauptmenüleiste vom Vom Bildschirm, sobald der Besucher auf der Seite nach unten scrollt. Um den Menüpunkt „Kontakt“ zu erreichen, muss also zunächst wieder nach oben gescrollt werden. Ob der Besucher das tut setzt voraus, dass ich der Besucher gemerkt hat, dass oben auf der Seite ein Link zur Kontaktseite platziert war. Mittlerweile sind die technischen Voraussetzungen für Seitenelemente, die dem Benutzer beim Scrollen auf einer Seite folgen, vorhanden und sollten im Webdesign auch genutzt werden.

Einige Webdesign-Gurus tönen derzeit in Ihren Blogs, Responsive Webdesign sei eine „Krücke“ und könne niemals die Erstellung einer ganz speziell für mobile Endgeräte optimierten Website ersetzen. Die Gurus haben denn meist die richtigen Antworten, aber auf die falsche Frage. Ihr Frage lautet: Wie kann man ein 100%ig optimales Webdesign für das Display eines mobilen Endgerätes gestalten und programmieren. Wir stellen gemeinsam mit unseren Kunden lieber die Frage: Wie können wir unsere Online-Publikation so aufbereiten, dass sie komfortabel sowohl am PC-Bildschirm als auch auf dem Smartphone-Display les- und navigierter ist. Der Mehraufwand für ein gutes responsive Webdesign liegt bei ca. 40 bis 60% des Grundaufwands für die sog. Desktop-Version der Website die für PC-Bildschirme und Laptops optimiert ist. Der Mehraufwand für eine astreine Mobile-Website liegt bei ca. 100%. Bei beiden Kostenvergleichen kann man die Arbeiten für das Content-Management-System herausrechnen, denn die fallen in jedem Fall nur einmal an. Will man jetzt zusätzlich noch spezielle Features nutzen, die am PC möglich und ggf. sinnvoll sind, wie z. B. sog. Roll-Over-Effekte, benötigt man noch ein drittes ganz eigenständiges Layout für Tablets, denn hier sind Roll-Over-Effekte nicht möglich und Schaltflächen sollten so groß sein, das sie auch per Touchgeste aktiviert werden können. Der Mehraufwand liegt dann schnell bei 180%. Wer diesen Aufwand betreiben möchte kann damit sicherlich ein Besuchererlebnis generieren, das ganz außergewöhnlich ist. Für die meisten Marketingbudgets ist dies jedoch nicht erreichbar und so stellt das responsive Webdesign eine finanzierbare Lösung dar, die deutlich besser ist, als die Darstellung der klassischen PC-optimierten Website auf einem Smartphonedisplay.

„Sie können unser Ford Modell T in jeder beliebigen Farbe bekommen, so lange sie schwarz ist.“ so Henry Ford – schlagfertig wie eh und jäh – zur Farbauswahl für das erste am Fließband gefertigte Auto. Im Webdesign war die Situation bis vor ca. zwei Jahren nicht viel besser, ca. ein Dutzend Schriftarten standen für einen Intenetauftritt zur Verfügung, sollte er unter allen marktüblichen Betriebssysteme funktionieren. Printklassiker wie die Helvetica oder Frutiger waren z. B. gar nicht verfügbar. Letztendlich begrenzte der gemeinsame Schriftenvorrat der Betriebssysteme Windows und Mac OS die typographische Ausdrucksvielfalt im Webdesign.

In den letzen beiden Jahren wurden von allen namhaften Schriftenherstellern Webfonts auf den Markt gebracht, die von den gängigen Browsern dargestellt werden. Damit sind die traurigen Zeiten des typographischen Gestaltungskorsetts im Webdesign hoffentlich vorbei. Ein Corporate Design, das sich auch auf das Webdesign erstreckt ist so realisierbar. Produktspezifische Typographien können nun vom Packaging, über sämtliche Medien der Marketingkommunikation bis einschließlich der Produkt-Homepage eingesetzt werden. Wenn Sie mehr über die gestalterischen und technischen Aspekte von Webfonts für Ihre Webdesign erfahren möchten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Für ein unverbindliches erstes Gespräch mit Ihnen nehmen wir uns gerne Zeit. Falls Sie bereits vorab ein weiteres Beispiel für den Einsatz von Webfonts ansehen möchten schauen Sie doch einfach einmal hier vorbei: www.take-type.com

In den Kindertagen des Webdesign hatten sie uns fest im Griff: die Ladezeiten. Die Bandbreiten unter denen das Internet genutzt wurde sorgten dafür, das bereits Homepages die einen längeren Text – ohne Bilder und Grafiken – anboten nur langsam auf den Bildschirm „tröpfelten“. Damals galt es sprichwörtlich um jedes Bite zu kämpfen, die Metapher „www = welt-weit-warten“ machte die Runde. Mit der Einführung von DSL und anderen Techniken, die höhere Bandbreiten ermöglichen, schien das Thema vorerst vom Tisch. Auch großformatige Bilder werden seither in akzeptabler Geschwindigkeit auf den Bildschirm transportiert.

Wer jetzt aber einmal Bildschirm durch Display ersetzt und an die Bandbreiten im Mobilfunk denkt, für den kehrt das Thema in unangenehmer Weise zurück. Die mobile Nutzung des Internets findet ja eben nicht nur im WLAN-Hotspot statt, sondern häufig unter Mobilfunktbedingungen. Je nach Standort haben wir es hier mit Übertagungsgeschwindigkeiten zu tun, die an das gute alte ISDN erinnern. Eine Internetseite mit 500 Kilobyte Bildmaterial baut sich unter diesen Bedingungen ebenfalls nicht gerade schnell auf. Parallel dazu verfügen Smartphones jedoch über recht hoch aufgelöste Displays, die von hoch aufgelösten Bilddaten profitieren. Stellt man nun in Rechnung, dass die doppelte Auflösung, die vierfache Datenmenge verursacht, wird das Ladezeitendilemma, mit dem wir im Webdesign erneut konfrontiert sind deutlich. Wer die Techniken der Ladezeitoptimierung in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gelernt hat, profitiert heute also wieder davon. Besonders im responsive Webdesign gilt es genau zu überlegen, welches Bild für die smartphoneoptimierte Version der Website wie optimiert werden kann oder ob nicht sogar ein Verzicht sinnvoll sein kann. Dabei besteht zum Glück die Möglichkeit Bilddaten selektiv für die Ausgabe auf dem Smartphone zu unterdrücken.

 

Das Ranking der Suchergebnisse für eine Suchanfrage von einem Mobilgerät bei google wird seit dem 21. April auch von der Usability der Website auf einem Smartphone-Display bestimmt. Websites mit einem responsive Webdesign oder einem rein mobilen Webdesign werden dabei höher gerankt. Aus Benutzersicht ist dies sicherlich sinnvoll, der Touch auf ein Suchergebnis bringt so mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Seite zur Ansicht, die auf dem mobilen Display gelesen und navigiert werden kann. Für die Anbieter einer Website erhöht dieses Suchmaschinenverhalten natürlich die Attraktivität einer für Mobilgeräte optimierten Website.

Die Prüfung des Webdesign auf seine Usability unter mobilen Bedingungen erfolgt natürlich maschinell und nicht durch Redakteure. Über die Bewertungen kann man sich im Einzelfall streiten, bei einem Marktanteil von 90% kommt man jedoch an google nicht so ohne weiteres vorbei. Wollen Sie selbst einmal testen ob google Ihre Website als „mobile-friendly“ einstuft steht dieser Schnelltest zur Verfügung: https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly

Letztendlich ist jedoch das Besuchererlebnis und nicht allein das google-ranking Ihres Webdesign entscheidend. Wir zeigen Ihnen gerne wie Ihre Inhalte durch ein gelungenes mobiles Webdesign auch auf einem kleinen Display optimal zur Geltung kommen. Ihre kostenlose Erstberatung können Sie gerne über unser Kontaktformular anfragen.

Sogenannte Strichgrafiken, also Bilder die aus aktiven Linien bestehen oder Grafiken die als Reizeichungen aus Vektorgrafikprogrammen erstellt werden können mittlerweile im Dateiformat *.svg eingesetzt werden. SVG bedeutet ausgeschrieben „Scalable Vector Graphics“.  Der große Vorteil dieses Formates für das Webdesign liegt in der gestochen scharfen Darstellung unabhängig von der Displaygröße. Im Unterschied zu den klassischen pixelbasierten Bildformaten wie z. B. dem *.jpg-Format werden grafischen Elemente mathematisch beschrieben und vom Browser gerendert. Im Vergleich zu den Pixelformaten sind *.svg-Dateien dabei auch noch hinsichtlich der Dateigröße wesentlich kleiner und damit geeignet für ein Webdesign mit gutem Ladezeitmanagement.

Neben statischen Bildern können auch grafisch gestaltete Animationen im *.svg-Format abgespeichert werden und bereichern so das Webdesign um ansprechende Elemente. Für die Darstellung von Fotos (Rastergrafiken) ist das Format jedoch nicht geeignet, hier kommt nach wie vor das *.jpg-Format am häufigsten vor, werden Durchsichtige Bildanteile gewünscht steht das *.png-Format zur Verfügung.

Wer zusätzliche Informationen zu diesem Dateiformat sucht, dem sei der zugehörige Artikel auf der Wikipedia empfohlen

Vor der Verbreitung des Scrollrades galten Seitengestaltungen, die den Besucher zum Scrollen zwangen unter Usability-Gesichtspunkten als problematisch. Schließlich musste der Benutzer zunächst einmal die Position seines Mauszeigers ermitteln, diesen dann nach rechts in den Scrollbalken führen, den Seiteninhalt durch eine drag-and-drop Bewegung verschieben und dann wieder den visuellen Anschluss an das zuvor Betrachtete finden. Die Konsequenz war, dass viele Webdesigner die Inhalte möglichst so aufteilten, dass sie auf einem Standardbildschirm Platz fanden.

Mittlerweile kann der Besucher eine Website die Inhalte scrollen, ohne den visuellen Focus zu verändern, er schiebt mit dem Scrollrad die Inhalte geradezu in sein Blickfeld hinein. Diese Innovation hat das Webdesign maßgeblich verändert. Mittlerweile finden wir eine große Zahl von sogenannten One-Pagers, das sind ganze Websites die Ihre Inhalte auf einer einzigen Seite präsentieren und die durch scrollen navigiert werden können. Manche Webdesigner nutzen die Scrollbewegung sogar noch weiter gehend, indem sie Inhalte je nach Scrollposition ein oder ausblenden oder Animationen auf der Website auslösen, sobald der Besucher eine bestimmte Position angescrollt hat. Nicht mehr der Klick auf eine Schaltfläche steuert die Navigation sondern das Scrollrad. Auf diese Weise können Websites gestaltet werden, die an einfache Animationsfilme erinnern, der Inhalt zieht sich durch das Blickfeld des Besuchers vorbei, das Tempo bestimmt dieser selbst. Ein sehr gelungenes Beispiel für diese Gestaltungsform ist auf dieser Website zu finden: www.dangersoffracking.com .

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