FAQ

Webdesign Fragen und Antworten zum Thema

Als Full-Service-Werbeagentur entwickeln wir für viele unserer Kunden umfassende Marketingstrategien und wissen so um den Stellenwert und die Methodik eines integrierten Marketing. Davon profitieren Sie auch wenn Sie uns ausschließlich mit dem Webdesign und der Webentwicklung Ihrer Website beauftragen. Integriertes Marketing erfolgt dabei auf der redaktionellen und gestalterischen Ebene indem sich die Website nahtlos in das Corporate Design und die Corporate Languague einfügt. Gleichzeitig spielt die Verzahnung von Offline- und Online-Inhalten im Sinne des Marketing-Mix in der Mediaplanung eine wichtige Rolle. Idealerweise geschieht die Planung und Ausführung hier so, dass sich die einzelnen Marketingkanäle gekonnt die Bälle zuspielen und dabei Ihre jeweiligen Stärken zur Geltung bringen.

Unser Angebot für das Webdesign ist eingebettet in das Full-Service-Angebot unserer Werbeagentur, das alle Kommunikationsdienstleistungen umfasst. Die Antwort heißt also schlicht ja. Wir entwickeln ein Corporate Design oder bei einer Produktmarke ein Branding und gestalten alle Medien, die für eine erfolgreiche Kommunikation ausmachen.

Marketingkommunikation weit über das Webdesign hinaus

Dazu gehört die Geschäftsausstattung, Beschriftung und Beschilderung von Gebäuden und Fahrzeugen, Printmedien wie Flyer, Broschüren und Kataloge. Wir konzipieren, gestalten und produzieren Direktmarketingkampagnen mit Mailings oder oder E-Mail-Newslettern. Für Foto- und Videoshootings arbeiten wir mit erfolgreichen Studios zusammen.

In der Regel findet der Prozess des Webdesign in folgenden Phasen statt: Funktionsskizze/Seitenarchitektur – Reinzeichnung des Screendesign – Prototypenprogrammierung für Elemente die über die statische Darstellung von Text und Bild hinausgehen und funktionell erlebt werden müssen um sie zu beurteilen. Die Programmierung des Hauptprojektes starten wir erst nach der Freigabe des Design und der Prototypen. Änderungen des Webdesign in der bereits erstellten Programmierung sind in der Regel handwerklich aufwändiger als im Stadium der Reinzeichung und der Prototypenprogrammierung und werden daher als Autorenkorrekturen behandelt und separat vergütet.

Beurteilung des Webdesign Online

Die Reinzeichnungen bereiten wir so auf, dass sie bereits in einem Browser, also quasi unter Internetbedingungen betrachtet werden können. Lediglich die interaktiven Elemente sind in diesem Stadium noch nicht programmiert. Sie bekommen in diesem Stadium jedoch bereits eine sehr gute Vorstellung des späteren Look and Feels Ihres Webdesign.

Diese Frage beantworten wir gerne mit der Gegenfrage: Was kostet ein Haus? Auch hier gibt es zwar Richtwerte, die genauen Kosten können jedoch erst dann kalkuliert werden, wenn der redaktionelle und der funktionelle Umfang des Webdesign-Projektes definiert sind. Umfangreiche Änderungen nach Beginn der Arbeiten stellen einen weiteren budgetrelevanten Faktor dar. Fangen wir einfach an. Unser Stundensatz beträgt 90,- Euro. Eine kleinere statische Website für ein kleineres Unternehmen mit 5 – 7 Unterseiten ohne Content-Managemen-System lässt sich durchaus mit einem Budget von 2.000 – 3.000 Euro realisieren. Fügt man diesem Projekt noch ein einfaches Content-Management-System hinzu wächst der Kostenrahmen um ca. 1.000 Euro.

Eine Website mittlerer Größe mit 20 – 30 Unterseiten, Videoeinbindung, Animationseffekten oder anderen handwerklich aufwändigeren Features, mit einem komplexeren Content-Management-System, das verschiedene Rollen auf der Administrationsebene vorsieht kann häufig für einen niedrigen fünfstelligen Betrag realisiert werden.

Für große Webdesign-Projekte sind Vorstudien sinnvoll

Für Projekte, die über den bisher genannten Umfang hinaus gehen, empfehlen wir eine zweistufige Vorgehensweise. Zunächst wird in einer Projektvorstudie, der Publikationsumfang geplant und eine Technologierecherche für die gewünschten bzw. notwendigen technischen Features durchgeführt. Aus den Arbeitsergebnissen kann ein detailliertes redaktionelles, gestalterisches und technisches Konzept für das Webdesign und die -entwicklung abgeleitet werden. Die Kosten für eine solche ausführliche Projektvorstudie liegen häufig bei 1.000 bis 2.000 Euro. Im Anschluss daran kann dann das Projekt selbst modular kalkuliert werden.

Suchmaschinenmarketing (SEM) geht über die Suchmaschinenoptimierung hinaus. Die Suchmaschinenoptimierung fasst alle Maßnahmen des Webdesign und der Webredaktion zusammen, die dazu führen, dass Ihre Website bei Eingabe der für Ihr Geschäft relevanten Suchbegriffe möglichst auf der ersten Seite der Suchergebnisse gefunden wird. Neben den Suchergebnissen zeigen Suchmaschinen ja aber auch bezahlte Anzeigen. Diese können mit Suchbegriffen verknüpft werden, bei für die Ihre Seite möglicherweise nicht oder nicht so gut optimiert werden kann. Der Aufwand eine Website für eine Vielzahl an Suchbegriffen zu optimieren kann sehr hoch werden, so dass die gezielte Bewerbung durch Anzeigen den effizienteren Weg darstellt. Für spezielle Inhalte oder zeitlich befristete Kampagnen kommt die Ergänzung der Website durch “Landingpages” oder “Microwebsites” in Betracht. Diese können sehr gezielt auf einen Suchbegriff hin optimiert werden und zusätzlich durch Suchmaschinen-Anzeigen zu hohen Besucherzahlen führen.

In der Regel entwickeln wir das Webdesign auf einem unserer Testsysteme oder auf Wunsch und bei vorhandenen technischen Voraussetzungen auch auf Ihrem Webserver. Davon bekommt außer Ihnen und uns allerdings niemand etwas mit, so dass Sie die Seiten in aller Ruhe testen können. Dies gilt insbesondere bei Projekten mit Content-Management-Systemen bei denen die Auftraggeber die Befüllung mit Text- und Bildinhalten selbst übernehmen. Das Testsystem für das Webdesign ist dann technisch identisch mit der späteren “Live-Seite”, so dass die Arbeitsweise des Redaktionssystems in aller Ruhe erlernt und erprobt werden kann.

Falls sie aussichtsreich ist ja. Ein vielleicht etwas extremes Beispiel kann verdeutlichen wann es definitiv nicht aussichtsreich ist eine bestehende Website für Suchmaschinen zu optimieren. Nehmen wir an die Website stellt auf drei Seiten mit ca. 3.000 Zeichen Text und insgesamt 7 Überschriften eine kleine Buchhandlung vor. Die Buchhandlung bietet die Möglichkeit ca. 10 ausgewählte Buchtitel über ein einfaches E-Mail Bestellformular gegen Vorkasse zu bestellen. Diese kleine Website soll nun für die Suchphrase “Buch online kaufen” bei google unter die Top 5 Treffer kommen. Diesen Auftrag würden wir ablehnen, selbst wenn der Auftraggeber das Budget hätte ihn zu verwirklichen (Es bliebe ihm allerdings nichts anderes übrig ein großes E-Commerce-Projekt im Online-Buchhandel zu starten, das mit Amazon, buecher.de, Thalia und anderen mithalten könnte. Inklusive Verlinkung von wikipedia, spiegel-online etc. was möglicherweise etwas unsere Möglichkeiten übersteigt).

Dennoch würden wir diesem Kunden einen Vorschlag unterbreiten, der vermutlich auch etwas besser zu seinem Budget passt. Welchen Vorschlag verraten wir hier nicht, der Wettbewerb ließt schließlich mit …

In den 90er Jahren haben wir als eines unserer ersten großen E-Commerce-Projekte den Online-Fanshop für den SC-Freiburg erstellt. Die Programmierung für das Shop-System war über 10 Jahre online, ein selten erreichter Wert. Weitere Erfahrungen haben wir in der Touristik-Branche gesammelt, z. B. bei der Entwicklung eines kompletten Reise-Buchungssystems. Oftmals ist es im Webdesign sogar sinnvoll, E-Commerce-Komponenten zu verwenden, auch wenn gar kein direkter Online Verkauf geplant ist, sondern die Seiten speziell für die Außendienstmitarbeiter oder registrierte Händler konzipiert und realisiert werden.

Open-Source Komponenten oder eigene Programmierungen

Je nach Anforderungen setzen wir für Shopsysteme Open-Source Komponenten ein und passen diese bei Bedarf an die Anforderungen unserer Kunden an. In speziellen Fällen kann ist es effizienter eine E-Commerce-Anwendung von Beginn an selbst zu programmieren, z. B. wenn es darum geht spezielle Schnittstellen zur Unternehmenssoftware des Anbieters zu realisieren. Das derzeit umfangreichste aktive E-Commerce Projekt ermöglicht die Online-Buchung des gesamten Seminarprogramms eines Wirtschaftsverbandes mit über 300 Veranstaltungen jährlich.

Die Antwort hängt vom Blickwinkel ab. Für Sie als Kunde suchen wir stets nach einer Lösung, die genau den Leistungsumfang bietet, der für Ihr Projekt notwendig ist, dabei aber auf einen “Wasserkopf” verzichtet. Dies führt dazu, dass das System so einfach wie möglich zu bedienen ist. Aus diesem Blickwinkel ist ein CMS also erfreulicherweise einfach. Alles was Sie dafür benötigen ist ein PC mit Internetanschluss. Programmierkenntnisse sind definitiv nicht notwendig.

Vom technischen Blickwinkel aus betrachtet können die Aufgabenstellungen rund um ein Content-Management-System durchaus knifflig sein. In manchen Fällen ist es sinnvoll, ein grundsätzlich eher schlichtes CMS um genau die Features zu erweitern, die fehlen um den Funktionsumfang für ein Projekt zu gewährleisten. Davon profitiert die Einfachheit und die Übersichtlichkeit, dafür sind jedoch individuelle Programmierungen notwendig. Diese wiederum müssen nicht nur auf Ihre Funktionalität, sondern auch auf Sicherheitsaspekte hin geprüft werden. Nicht selten bilden schlecht programmierte Ergänzungen Sicherheitslücken in ansonsten bewährten Systemen. In anderen Fällen ist es sinnvoll den umgekehrten Weg zu gehen und ein komplexes CMS zu wählen, dass dann über eine entsprechende Rollenverwaltung so angepasst wird, dass nur der Systemadministrator mit komplexen Oberflächen und Optionen zu tun hat, die redaktionelle Arbeit aber durch das “Ausblenden” nicht notwendiger Funktionen einfach bleibt. Last but not least kann es in seltenen Fällen auch sinnvoll sein ein ganz neues, individuell konzipiertes CMS für Ihre Webdesign-Projekt zu entwickeln.

Passiv ja. Das heist, das wir im Webdesign prinzipiell alles vermeiden was das Ranking in den Suchmaschinen verschlechtert. Aktive Suchmaschinenoptimierung funktioniert jedoch nicht auf Knopfdruck. Hier spielen redaktionelle Faktoren, also die Inhalte Ihrer Website ebenso eine Rolle, wie das Webdesign und die technische Faktoren in der Programmierung. Als drittes Element spielt die Verlinkung Ihrer Seite eine Rolle und zwar zählen hierbei die Links, die auf Ihre Website verweisen. Dabei ist ein Link von einer Website mit einem hohen Rang entscheidender als viele Links von Websites mit niedrigen Rängen.

Aktive Suchmaschinenoptimierung ist ein intensiver redaktioneller und technischer Prozess

Suchmaschinenoptimierung beginnt zunächst einmal mit der Definition der Zielsetzung. Hierzu ist es wichtig zu wissen, welche Suchbegriffe, die redaktionell in Ihrem Projekt eine Rolle spielen überhaupt von Internetnutzern verwendet werden. Ein Beispiel aus einem verwandten Arbeitsfeld: Die technische Bezeichnung für Entwicklung von Apps für Smartphones und Tablett-PCs ist “Appentwicklung”, die meisten Benutzer suchen jedoch nach “App Programmierung”. Mit speziellen Tools sind wir in der Lage das Suchverhalten auf den wichtigsten Suchmaschinen zu analysieren um dann gemeinsam mit Ihnen die Schlüsselbegriffe festzulegen, für die die Seite optimiert wird. Aus dem bis hier skizzierten wird schnell klar, dass es sich bei der Suchmaschinenoptimierung um einen Prozess handelt, der sowohl Know-how benötigt als auch handwerklichen Aufwand verursacht. Beides ist bei uns Teil einer separaten Kalkulation, die wir immer dann erstellen, wenn die Suchmaschinenoptimierung für ein Projekt Teil des Kalkulationsbriefings ist.