Animation Rotation Smartphone
Funktioniert perfekt im Hochformat

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Webdesign: intelligent,

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Webdesign in Freiburg

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Webdesigner gibt es in Freiburg an jeder Ecke, wie also die richtigen finden? Unsere Agentur bietet Ihnen über 20 Jahre Erfahrung in der Konzeption, dem Design und der Realisierung von Websites. Unsere Webdesigner verfügen durchgängig über eine Hochschulausbildung und reichhaltige Berufserfahrung.

Wir realisieren ein unverwechselbares individuelles Design für Ihren Auftritt, der Ihr Profil klar zur Geltung bringt und sie eindeutig und wiedererkennbar vom Wettbewerb abhebt. Gepaart mit einer perfekten Bedienbarkeit entstehen so einzigartige Nutzererlebnisse, die sich für Sie auszahlen.
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Modernste Technik auf der Basis aktueller Standards garantiert einen echten Mehrwert für Ihre Online-Präsenz. Selbstverständlich im responsive Webdesign optimiert für Smartphones, Tablets und PCs.

Suchmaschinen bestimmen einen großen Teil des Datenverkehrs im Internet. Von der Konzeptphase bis zum Launch der Website beziehen wir daher die jeweils relevanten Aspekte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Ihr Projekt mit ein. Besucherzahlen alleine sind nicht alles, wir beraten Sie zu geeigneten Maßnahmen für eine gute Conversion (erwünschte Benutzerreaktion) auf Ihrer Seite.

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Ihr Webdesign Projekt
– in drei Schritten zum Online Erfolg

1. Beratung und Kalkulation

  • Kostenlose Erstberatung
  • Ermittlung Anforderungsprofil
  • Klärung Amortisationsfrage für ein Content-Management-System (CMS)
  • Ggf. Auswahl CMS (z. B. Typo 3 oder WordPress)
  • Aufwandsschätzung und Angebotskalkulation

2. Design und Abstimmung

  • Abstimmung redaktionelle Inhalte
  • bei Bedarf Erstellung der Texte
  • Optimierung der Texte für Suchmaschinen
  • Gestaltung des Webdesigns
  • Präsentation

3. Codeentwicklung und Launch

  • Programmierung der Website
  • Einpflegen von Texten, Bildern, Videos
  • technische Suchmaschinenoptimierung
  • Korrekturdurchlauf auf dem Entwicklungsserver
  • Launch der Website auf dem Live-Server

Ihre Vorteile

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  • Agentur mit über 20 Jahren Branchenerfahrung
  • hervorragende Beratung - Mitdenken inklusive
  • ein fester Ansprechpartner
  • moderne Programmiertechniken
  • responsive Webdesign - optimiert für Smartphone, Tablet, PC
  • Inhabergeführte Werbeagentur mit flachen Hierarchien
  • Alle Leistungen aus einer Hand: Gestaltung, Text, Lektorat, Fotografie, Programmierung

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Was für uns zählt

Gehirn-Icon
Mit- und Vorausdenken
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Solides Handwerk
Zusammenarbeit-Icon
Nachhaltige Zusammenarbeit
Junge Frau mit Laptop
Webserver mit grünen LED-Leuchten
Kalender-Icon
100
%
Termine
eingehalten
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517

Online-Projekte
realisiert
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3960

Heißgetränke
jährlich, mindestens
Damit Sie nicht so leicht überrascht werden: bis Heiligabend 2019 sind es noch:

Code-Profis am Werk
– für Ihre Website

FAQ – Webdeisgn kurz erklärt

Was ist SEO, SEA, SEM?

Fangen wir hinten an: SEM bedeutet „Search Engine Marketing“ also Suchmaschinenmarketing. SEO und SEA sind zwei Maßnahmen im Suchmaschinenmarketing nämlich Suchmaschinenoptimierung (SEO „Search Engine Optimizing“) und Anzeigenwerbung auf Suchmaschinen (SEA „Search Engine Advertising“). Am häufigsten haben Sie wahrscheinlich das Kürzel SEO gehört oder gelesen. Die Suchmaschinenoptimierung umfasst sämtliche Maßnahmen, die sich positiv auf die Platzierung in den Suchergebnissen (SERP „Search Engine Result Page) auswirken. Bei der Nutzung von Suchmaschinen ist Ihnen wahrscheinlich schon aufgefallen, dass die ersten Suchtreffer häufig mit der Markierung „Anzeige“ versehen sind. Diese Anzeigen können kostenpflichtig bei den Suchmaschinenbetreibern gebucht werden, sie stellen also das SEA „Search Engine Advertising“ dar. Die Suchmaschinenoptimierung gehört bei uns zur Webentwicklung genauso selbstverständlich hinzu, wie ein bestechendes Design und präziser Code. Gemeinsam mit Ihnen legen wir die „Keywords“ also Schlüsselbegriffe fest, zu denen Ihre Seite optimiert werden sollen. Falls Sie parallel zur Ihrem Online-Auftritt auch Suchmaschinen-Anzeigen schalten wollen, können Sie dies komplett an uns delegieren. Wir richten die dafür notwendigen Nutzerkonten ein, erstellen Textvorschläge für die Anzeigen und buchen diese.

Was bedeutet responsive Webdesign?

Die Besucherzahlen auf Websites, die über ein mobiles Endgerät – in den allermeisten Fällen ein Smartphone – erzeugt werden, liegen inzwischen je nach Branche und Thema bei 25 bis 50%. Klassisches Webdesign ging von einem querformatigen Bildschirm aus, der über mindestens 1024 Pixel Breite verfügt (Typische Auflösung eines Laptop: 1366 x 768 Pixel Breite x Höhe). Dieses Webdesign kann auf einem Smartphone mit z.B. 375 x 667 Pixel (hier Zählt der Viewport und nicht die physikalische Auflösung) nur mit umständlichem Ein- und Auszoomen und horizontalem und vertikalem Scrollen betrachtet werden. Aus diesem Grund wurden Programmiertechniken entwickelt, durch die sich das Webdesign an das Display des jeweiligen Endgerätes anpasst. Es reagiert (engl. Reponse = Antwort, Reaktion) also auf die Große und die Proportionen des Bildschirms und passt sich entsprechend an. Da Smartphones in den meisten Fällen im Hochformat genutzt werden, bedeutet dies eine gewisse Herausforderung, denn PC-Monitore haben ein Querformat. Dies ist vor allem in der Darstellung von Bildern anspruchsvoll. Ein formatfüllendes Bild auf einem PC-Monitor im Querformat bedeckt im Hochformat auf dem Smartphone-Display bei gleichen Proportionen gerade einmal noch das obere Viertel bei kleinen Displays ein Drittel. Kleinere Bildelemente sind damit auf dem Smartphone nicht mehr erkennbar. Aus diesem Grund optimieren wir das Bildmaterial in unserem responsive Webdesign zweifach. Einmal als Querformat und zum zweiten mit einem Bildausschnitt im Hochformat. Dies stellt natürlich bereits bei der Bildauswahl gewisse Anforderungen, denn nicht jedes Bild lässt sich auf diese Weise einsetzen. Bei eigenen Fotoshootings formulieren wir diese duale Bildsprache bereits im Briefing für den Fotografen. Die mobile Internetnutzung findet häufig im Mobilfunknetz statt, das bekanntermaßen viel geringere Datenmengen übertragen kann als ein stationärer Anschluss. Gutes responsive Webdesign berücksichtigt auch diesen Umstand und arbeitet mit konsequenter Ladezeitoptimierung. Aber auch redaktionell fließt dieser Umstand in die Webentwicklung mit ein. Datenintensive Inhalte werden der Desktopversion vorbehalten.

Welche Programmiersprachen kommen zum Einsatz?

Für die Webentwicklung kommen hauptsächlich vier Programmiersprachen zum Einsatz: HTML, CSS, Javascript und php. Zwei davon sind Pflicht und die beiden weiteren sind Kür. Um die Inhalte einer Website also Überschriften, Textabschnitte und Bilder zu kennzeichnen wird die „Ursprache“ des Word-Wide-Web das sogenannte HTML (Hypertext Markup Language) verwendet. Theoretisch würde diese Sprache bereits ausreichen um eine Website zu veröffentlichen. Diese hätte dann allerdings das Standarddesign, das der Browser, mit dem die Seite betrachtet wird, vorgibt. Das Aussehen einer solchen Seite wäre relativ trist und öde. Um die Elemente einer Website zu „stylen“ kommen die sogenannten Cascading Style Sheets (CSS) zum Einsatz. Mit ihnen werden die Gestaltungseigenschaften der HTML-Elemente festgelegt. Also zum Beispiel die Schriftart, die Schriftgröße und die Farbe für eine Überschrift. Mit Hilfe von CSS sind mittlerweile auch einfache Animationseffekte möglich, z. B. die Farbänderung einer Schaltfläche, sobald sich der Mauszeiger über der Schaltfläche befindet. CSS bildet also das Rückgrat des eigentlichen Webdesign.

Hier ein HTML-Beispiel für eine Überschrift zweiter Ordnung:

<h2>Überschrift zweiter Ordnung</h2>

Und hier das CSS-Beispiel für die Gestaltung der Überschrift:

h2 {
	font-size:1.2em;
	color:rgb(153,0,0);
}
Das Ergebnis sieht dann so aus:

Überschrift zweiter Ordnung

Nun zur Kür: Für komplexere Animationen wurde Javascript entwickelt und hat sich mittlerweile ebenfalls zum Standard in der Webentwicklung durchgesetzt. Mit Javascript ist es z. B. möglich, zu ermitteln, ob der Besucher einer Website zu einem bestimmten Element gescrollt hat und dieses dann gezielt zu animieren. Werden die Inhalte einer Website nicht fest in den Code der Seiten eingebunden, sondern in einer Datenbank gespeichert und verwaltet kommt schließlich die vierte Programmiersprache ins Spiel: PHP. (Ursprünglich: Personal Home Page Tools, heute Hypertext Preprocessor, die Abkürzung wurde jedoch beibehalten.) PHP stellt die in der Datenbank gespeicherten Inhalte dem Webbrowser zur Verfügung, der diese ohne diese Vermittlung nicht lesen könnte.

Welche Browser werden berücksichtigt?

Wir berücksichtigen bei der Webentwicklung die gängigen aktuellen Browser wie Chrome, Firefox, Edge unter Windows und Safari unter MacOS auf Desktop-PC’s sowie Safari unter iOS (iPhone, iPad) und Chrome auf Android Smartphones. Zusätzlich testen wir noch den Internet Explorer in der Version 11 unter Windows 7 solange dieses von Microsoft noch unterstützt wird. Damit decken wir weit über 90% des aktuellen Browsermarktes ab. Noch ältere Browser zu berücksichtigen wäre unter den Gesichtspunkten eines modernen Webdesign nicht sinnvoll, denn diese schränken die Gestaltungsmöglichkeiten doch an entscheidenden Punkten ein und verfügen nur noch über marginale Marktanteile.

Was sind Webfonts?

Webfonts sind Schriftarten, die gemeinsam mit den Inhalten der Website an den Browser übertragen werden. Damit besteht die Möglichkeit, für das Webdesign auch Schriften einzusetzen, die auf dem jeweiligen Endgerät (PC, Smartphone oder Tablet) nicht installiert sind. Für ein typographisch anspruchsvolles Webdesign sind Webfonts unverzichtbar, denn die Schnittmenge der Schriften, die mit Sicherheit auf allen Endgeräten unter den verschiedenen Betriebssystemen zur Verfügung stehen, läge gerade einmal bei einem Dutzend Schriften. Die Bereitstellung von Webfonts erfolgt entweder über den Server, auf dem auch die Website selbst beheimatet ist, oder über Webfont-Dienste wie google fonts oder adobe typekit.

Wann lohnt sich ein Content-Management-System (CMS)?

Seit vor 15 Jahren die ersten brauchbaren CMS Systeme auf den Markt kamen, von denen viele zudem als Open-Source-Projekte kostenlos nutzbar sind begann ein regelrechter Hype der Content-Management-Systeme. Für viele Auftraggeber schien die Aussicht, die Inhalte Ihrer Website selbst ohne Programmierkenntnisse zu bearbeiten so attraktiv, dass sie sich zur Amortisation der Kosten dafür keine Gedanken machten. In der Folge haben wir häufig beobachtet, das Websites zwar mit Content-Management-System realisiert wurden, dieses aber gar nicht oder nur sporadisch genutzt wurde. Dies hat uns veranlasst den Wunsch eines Auftraggebers nach einem CMS heute kritisch zu hinterfragen. Für E-Commerce-Projekte mit einem Shop-System ist ein CMS natürlich obligat und wird in der Regel auch intensiv genutzt. Bei einer typischen Corporate-Website liegt die Aktualisierungsfrequenz häufig nur zwischen vier und zehn Aktualisierungen jährlich. Die Mehrkosten für den Aufbau einer Website mit CMS liegen in der Regel jedoch bei einem niedrigen bis mittleren vierstelligen Betrag. Legt man diesen auf die Anzahl der Aktualisierungen um, kann leicht errechnet werden, dass sich das CMS bei einer Laufzeit von 3 bis 4 Jahren bis zum nächsten Relaunch gar nicht lohnt. Hinzu kommt, dass in vielen Fällen seitens des Auftraggebers die Zeit fehlt, sich selbst um die Aktualisierungen zu kümmern und dann doch die Agentur damit beauftragt wird. Bei Projekten mit CMS führen wir zwar regelmäßig Schulungen für das CMS durch, wenn allerdings bis zur ersten Anwendung durch den Auftraggeber einige Wochen oder gar Monate vergehen, ist das Gelernte oft nicht mehr so präsent und die Aktualisierung der Webinhalte wird aus diesem Grund an die Agentur vergeben. Bei sehr großen Auftritten mit 100 oder noch mehr redaktionellen Beiträgen kann sich ein CMS jedoch bereits bei der Erstbefüllung der Inhalte rentabel sein, selbst wenn diese durch die Agentur erfolgt. In diesem Falle können die Redakteure bereits die Erstbefüllung direkt im CMS vornehmen, ohne dass dafür Programmierer gebraucht werden. Allein diese Arbeitserleichterung kann die Investition in das CMS bereits rechtfertigen.

Was ist eine Landing-Page?

Eine Landing-Page ist eine Internetseite, die mit einer Werbemaßnahme außerhalb der Landingpage verknüpft ist. Typische Beispiele sind Landingpages als Zielseiten für eine Suchmaschinenanzeige. Die Verknüpfung von Print- oder Außenwerbung mit einer Landing-Page erfolgt durch einen QR-Code, der die Botschaft einer Anzeige oder eines Plakates mit zusätzlichem Content bereichert. Landing-Pages sind redaktionell meist ganz auf ein spezielles Thema, sei es ein Produkt, eine Dienstleistung oder sehr häufig auch ein Event zugeschnitten und werden in der Regel als sogenannte One-Pager realisiert. Die Inhalte werden dem Besucher dabei durch Scrollen auf der Seite selbst erschlossen, so dass eine Menünavigation, die ja vom aktuelle betrachteten Inhalt ablenkt, nicht notwendig ist.

Was ist eine Micro-Website?

Micro-Websites oder auch Microsites sind Websites im Umfang von einer bis zu fünf oder sechs Seiten, die sich ganz einem einzigen Thema widmen. Sie werden häufig zu Produkteinführungen oder besonderen Events veröffentlicht und haben damit auch oft nur eine begrenzte Laufzeit. Durch die Konzentration auf ein Thema eignen sie sich besonders zur Suchmaschinenoptimierung, da sie über eine höhere Keyworddichte zur Ihrem Hauptthema verfügen, als eine Corporate Website oder ein Shopsystem. Eine zum Thema passende URL (Internetadresse) wirkt sich ebenfalls positiv auf das Suchmaschinenranking aus und kann auch plakativ in der Print- oder Außenwerbung eingesetzt werden und so zusätzliche Aufrufe bewirken. Micro-Websites ersetzen immer häufiger Produktflyer oder Broschüren.
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